Heinz
Ditsch präsentiert:
Sa. 22. Mai Attwenger (OÖ) www.attwenger.at
| Hans-Peter Falkner: accordion, vocals Markus Binder: drums, vocals |
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| Attwenger entern die Reeperbahn Zwar ist die Hamburger Konzerthalle Elbphilharmonie bislang gerade mal ein sündhaft teurer Rohbau, dennoch werden schon Konzerte unter dem Elbphilharmonie-Label veranstaltet - die dann eben an andere Orte in der Stadt ausweichen müssen. Das Minifestival „Akkordeonist! “ findet derzeit entsprechend auf der Reeperbahn statt, zu hören gibt es zeitgenössische Akkordeonkompositionen in einer Kirche, in einem Theater - und im legendären Strip- und Sexclub Safari. Dort spielten gestern die niederösterreichischen Ziehharmonikaquerdenker Attwenger ihren wilden Stilmix aus Punk, alternativer Alpenfolklore, HipHop und Tribal, anarchisch, schräg und laut. Allerdings ohne jede Verbindung zum Ort des Geschehens, wo im Regelfall Livesex als spezielle Theaterform präsentiert wird. Und so fremdelte das Publikum ein wenig mit der Band, die Band fremdelte mit der Location, und die Location fremdelte mit dem Publikum. Aber andererseits: Wir sind hier auf der Reeperbahn, da wird Toleranz groß geschrieben, weswegen eine fast zwei Stunden dauernde Eingewöhnungsphase nahtlos in einen lang anhaltenden Applaus mündete. (Pressetext) |
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So. 23. Mai Franui (T) www.franui.at
| Johannes Eder: clarinet, bass clarinet Andreas Fuetsch: tuba Romed Hopfgartner: saxophone, clarinet, bass clarinet Markus Kraler: bass, accordion, harmonium Angelika Rainer: harp, zither, voice Bettina Rainer: Hackbrett, guitar, voice Markus Rainer: trumpet, fluegelhorn, voice Andreas Schett: trumpet, fluegelhorn, voice Martin Senfter: valve trombone, euphonium Nikolai Tunkowitsch: violin, viola |
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| Melancholie gepaart mit bärbeißigem Witz, Naturpoesie und leichtem Hang zum Morbiden. Eine ähnlich gelungene Fusion, die dabei nicht nur den Kennern und Musikenthusiasten auch noch echten Spaß macht, gibt es kaum. Vielleicht liegt hier sogar der Schlüssel zum unverkrampften Umgang mit der Musiktradition... (Das Luxemburger Wort) "Ständchen der Dinge" Ein Kaleidoskop der letzten beiden CD-Produktionen der Musicbanda Franui. Lieder von Schubert und Brahms, gespielt mit Holz und Blechbläsern, Saiteninstrumenten und Streichern. "Franuis Bearbeitungen sind von jeglichen Einteilungen oder Schubladen unabhängig. Gespür, Sorgfalt und Witz sind die Werkzeuge; leichte Ironie und gleichzeitig hingebungsvolle Liebe zu den Vorlagen charakterisieren die Haltung dieses Ensembles." (Albert Hosp, Ö1) Eintritt: 18,- Euro |
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Mo. 24. Mai Polka Potente (Stmk) www.polkapotente.at / Polkaholix (D) www.polkaholix.de
| Polkaholix Andreas Wieczorek: vocals, saxophone Jo Meyer: accordion, vocals Christoph Frenz: bass, vocals Mario Ferraro: guitar, lapsteel, vocals Thomas Depkat: drums Oliver Oltersdorf: saxophone, clarinet Iven Hausmann: trombone, vocals Andreas Hillmann: trumpet, fluegelhorn Polka Potente Andreas Safer: Geige, Dudelsack, Maultrommel, Mandoline, Singende Säge, Gesang Michael Krusche: Geige, Gitarre, Maultrommel, Gesang Rupert Pfunder: Ziehharmonika, Mandoline, Gitarre, Blockflöte, Mundharmonika, Gesang Wolfgang Moitz: Flöten, Dudelsack, Maultrommel, Akkordeon, Gesang Gabriel Frolhofer: Schlagzeug, Perkussion, Gesang Reinhard Ziegerhofer: Bundloser E-Bass, Kontrabass, Gesang |
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| Polkaholix CD Präsentation "POLKA FACE" 13 neue Titel liegen im Jackpot und die Spielregeln sind: "No Limit" no "Bluff"! Jeder der acht Polkarocker hat "All In" gesetzt, also absolut alles gegeben. Das Ergebnis ist ein, im wahrsten Sinne des Wortes, unerhörtes PolkaFace. Warum haben POLKAHOLIX in den letzten sieben Jahren wohl über 600 Konzerten gerockt? Weil sie ein grandioser Liveact sind. "Full House" auf Festivals, Hallen und Clubs in Italien, Polen, Dänemark, Portugal, Finnland und Deutschland sowieso. POLKAHOLIX eilt der Ruf voraus, eine der besten Livebands Deutschlands zu sein. Das haben sie souverän in den legendären Berliner Hansa Studios aus- und damit ihr neues Album PolkaFaceeingespielt. VIPs (track 1) verkündet wo es langgehen soll und zeugt von missionarischem Selbstbewusstsein. In PolkaFace (track 4) wird endlich die Herkunft der Polka gelüftet und ein heroischer Kampf zwischen Brass Section und Folk Stuff ausgefochten. Mit sägenden Heavy Guitars gewähren sie Polkakönig Johann Strauss per Tritsch-Tratsch Polka (track 13) eine Audienz und haben Rocklegenden wie Spliff oder Trio mit Heut' Nacht (track 9) und Anna (track 10) Polkability attestiert. Ska und Punk kolorieren die Polkas aus eigener Feder wie S.C.H.E.I.D.U.N.G. (track 3) oder Hans bleib da (track 2). Letzterer setzt der deutschen Polkatradition ein wuchtiges Denkmal. Perkussive Grooves zaubern karibisches Flair in Hypothekenpolka (track 7) und Weißes Boot (track 6). Maultrommel und Pedalsteel-Guitar lassen Dumm gelaufen (track 8) und Aber manchmal (track 12) hypnotisch schwingen. In Ich kann dich nicht mehr leiden (track 5) zeigen sie deutlich, wie sehr sie den leider viel zu früh verstorbenen Rockpoeten Gundi Gundermann leiden können. Außerdem geben sie mit der beherzt stampfenden Polka Spare Ribs (track 11) kulinarische Empfehlungen für die anstehende Releaseparty und darüber hinaus. Polka Potente Die Kraft der alpinen Volksmusik lässt sich potenzieren. Mit zwei Geigen, Blockflöte, Dudelsack, Ziehharmonika, Bass und Schlagzeug. Mit einem Gesang wie aus einem Guss. Altes und Neues, Kraft und Gefühl, ganz selbstverständlich nebeneinander und ineinander fließend. Verwurzelt und doch leichtfüßig, facettenreich und herzerfrischend. Ohne Brechstange. Polka Potente steht auf dem Fundament von Aniada a Noar („ein jeder ein Narr“), einem Urgestein der „Neuen“ Volksmusik in Österreich. Dieses Quartett ist seit 23 Jahren in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und Slowenien sehr erfolgreich (11 CDs). Komplettiert durch die Vielseitigkeit und das kreative Potenzial von Reinhard Ziegerhofer am Bass, (früher Broadlahn) und Gabriel Froihofer am Schlagzeug (Ramadu, Spafudla), sorgt diese Formation schon jetzt für Aufsehen, auch jenseits der Österreichischen Grenzen. (Pressetext) |
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